(mor) "Vom Landstädtchen zur internationalen Kleinstadt“ lautete der Titel des historischen Stadtrundgangs durch Grafenwöhr. Anstelle eines Vereinsfest machten sich die Mitglieder des Skiclubs Pistenschwinger Gössenreuth auf, um in der Historie ihrer Heimatstadt zu stöbern. Am Brunnen vor dem Rathaus startete Städteführerin Elisabeth Schreml mit den Clubmitgliedern die Tour, natürlich unter Einhaltung der Coronabestimmungen. Beginnend von der Namensgebung des Ackerbürgerstädtchens „Gravenwerd“ bis in die heutigen Tage ging der Spaziergang durch die Geschichte. Das spätgotische Rathaus, die Pestsäule, das Chreußentürl an der Stadtmauer, das Kommunbrauhaus, die Alte Pfarrkirche Maria Himmelfahrt, das Brückerl über den Thumbach, der Standort des Unteren Tors, das Kastenhaus mit dem Museum, die Martin-Posser-Straße und wiederum der Marienplatz waren Stationen des Rundgangs. Die Sportler zeigten sich erstaunt wie viel Neues es doch aus der Jahrhunderte alten Geschichte der Stadt zur berichten gab. Pistenschwingervorstand Harald Friedrich dankte Elisabeth Schreml mit einem kleinen Präsent und einem Schnapserl für ihre interessanten und auch unterhaltsamen Erläuterungen.  Ausgestattet mit Fackeln führte im Anschluss ein Fußmarsch über den Birka zum Schützenheim. Im Restaurant Anastasia ließen die Pistenschwinger bei gutem griechischen Essen den Abend ausklingen.

 

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